Liebe Hundefreunde!
Nach dem erfolgreichen Herbstfest im Oktober bahnt sich das nächste Ereignis an. Am 07.12.2024 veranstalten wir unsere erste „Hundeweihnacht“. Anbei die Einladung dazu, sowie die Erläuterungen:
1.Hundeweihnacht Auf dem Hundeplatz
Am 07.12.2024, 11:00 – 14:00 Uhr
Erstmalig soll auf dem Hundeplatz eine Weihnachtsveranstaltung stattfinden. Hierzu kann jeder Hundefreund einen Beitrag leisten. Wir wollen eine Art „Trödelmarkt“ (siehe Anlage) veranstalten.
Wer zu Hause noch Hundegegenstände, wie Leinen, Geschirre, Spielzeug usw. ungenutzt rumzuliegen hat, kann diese Gegenstände wieder der Nutzung zuführen, indem er sie hier zur Verfügung stellt. Somit finden die Sachen eventuell einen neuen Besitzer.
Gegen einen kleinen Obolus kann man diese Sachen erhalten. Der Erlös kommt dem Hundeplatz zu Gute.
Dem weihnachtlichen Flair entsprechend bieten wir wettergerechte warme Getränke an: Glühwein, Kinderpunsch, Tee und Kaffee. Außerdem gibt es Kartoffelsuppe, bei Wunsch auch mit Bockwurst. Auch an Waffeln soll es nicht scheitern.
Wir laden alle Zwei- und Vierbeiner zum Kommen ein; mitzubringen sind vor Allem Interesse, gute Laune und weihnachtliche Stimmung.
Wir freuen uns auf euch…
Euer See-Hundeteam
Hundeauslaufgebiet Seehausener Straße
Seehausener Straße 5
13057 Berlin Hohenschönhausen
Anlage zum „Trödelmarkt“ am 07.12.2024
Liebe Hundebesitzer und Gäste,
fast jeder Besitzer einer Fellnase hat in seinem Haushalt Gegenstände, die Mal für seinen Liebling bestimmt waren, die aber ungenutzt rumliegen.
Um zu vermeiden, dass Diese nicht genutzten Gegenstände, wie z.B. Leinen, Geschirre, Mäntelchen, Spielzeuge und Ähnliches, im Haushalt versauern oder eventuell im Müll landen, wollen wir die Weiterverwendung sichern.
Manchmal findet der Eine oder Andere ja etwas, was er noch gebrauchen kann. Gegen einen kleinen Obolus, der dem Hundeplatz zu Gute kommt, kann er sich Gegenstände für seinen Liebling zulegen.
Um die Sachen dem Hundeplatz zu übergeben, wäre es schön, sie vor dem Termin auf dem Hundeplatz zu hinterlegen. Wir werden einen Sammelbehälter bereitstellen. Ansonsten nehmen die Verantwortlichen die Sachen gerne in Empfang (sofern Vorort). Auch am 07.12. Mitbringen wäre eine Alternative.
Gegenstände, die keine Weiterverwendung finden, werden später dem Tierheim zur Verfügung gestellt!
VIELEN DANK IM VORAUS
Euer See-Hundeteam
Diese Faustregel gilt auch für unser
Gelände. Deshalb planen wir am 05.10.2024 gleichzeitig eine
Laubentfernungsaktion und andere Kleinreparaturen zum Herbstfest.
Ab 14:00 Uhr dürfen also geharkt und
ähnliche Aufräumaktionen durchgeführt werden. Danach gibt es prima Suppe mit
Brot und für Nichtfleischesser Hundeplatzwaffeln am Stiel. Auch alkoholfreie Getränke
sind zum Teil vorrätig.
Auch der Spendenkäfer freut sich auf
Nahrung!
Wir laden alle Zwei- und Vierbeiner zum
Kommen ein; mitzubringen sind vor Allem gute Laune und Interesse.
Mit einem offenen Brief hat sich der Vorstand des Bürgervereins Hohenschönhausen e.V. an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, gewandt. Anlass des Schreibens sind Pläne des Senats, von berlinweit 16 neuen Unterkünften für Flüchtlinge drei in Hohenschönhausen zu errichten, wo sich bereits acht Flüchtlingsunterkünfte befinden. Der Bürgerverein beklagt, dass Probleme durch unzureichende Infrastruktur in Hohenschönhausen dadurch weiter verschärft werden. Er fordert eine gleichmäßigere Verteilung der Flüchtlinge über Berlin oder spürbare Investitionen für neue und bereits vorhandene Einwohner. Der ortskundige Bürgerverein bietet sich als Gesprächspartner für den Senat an, um nach Lösungen für die vielfältigen Probleme zu suchen.
Die Vorsitzenden des Bürgervereins Hohenschönhausen Karsten
Dietrich und Regina Schmidt äußern sich zu den Beweggründen für den Versand des
offenen Briefes wie folgt.
Karsten Dietrich: „Möglicherweise ist dem Senat nicht bewusst, wie unterversorgt Hohenschönhausen mit Schulen, Kitas, Ärzten, Sport-, Freizeit- und Kulturangeboten sowie mit der ÖPNV-Anbindung ist. Wenn es nicht gelingt, die Geflüchteten gleichmäßiger über Berlin zu verteilen, müssen die Rahmenbedingungen der neuen Standorte für Unterkünfte verbessert werden.“
Regina Schmidt: „Der Senat muss sich endlich glaubhaft für die Probleme, die er mit seinen Entscheidungen schafft, auch interessieren und mit uns gemeinsam Lösungen suchen. Andernfalls werden extremistischen Positionen Tür und Tor geöffnet.“
Am 18. Juli 2024 organisierte das Bezirksamt Lichtenberg einen Kiezspaziergang durch Neu-Hohenschönhausen, an dem auch Bezirksbürgermeister Martin Schaefer teilnahm. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamtes sowie Freier Träger berichteten an den Stationen des Spaziergangs über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Planungen.
Beim „Brunnen der Jugend“ neben dem Kino CineMotion begann der Kiezspaziergang.
Für das Projekt „Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen“ – die Flächen links und rechts der Falkenberger Chaussee rund um das Kino CineMotion – hat ein städtebaulicher Wettbewerb stattgefunden. Nach einem Verkehrsgutachten des Bezirksamtes müssen die Konzepte angepasst werden. Für die meisten Flächen muss erst noch Baurecht geschaffen werden. Aber auch für den „Würfelbau“ aus DDR-Zeiten neben dem Kino findet sich aktuell weder ein öffentlicher noch ein privater Bauherr für Wohnungsbau, obwohl für diese Fläche bereits Baurecht besteht.
Dieses Gebäude gegenüber dem Kino CineMotion könnte abgerissen werden, damit neue Wohnungen entstehen.
Für das vom Bezirksamt geplante Kultur- und Bildungszentrum (KUBIZ) fehlt die Finanzierung, sodass nicht mit einer Umsetzung gerechnet werden kann. Die dafür vorgesehene Fläche will das Bezirksamt trotzdem für zukünftige Projekte vorhalten. Eventuell bietet sich dadurch eine Ausweichfläche für den Circus Cabuwazi, wenn an seinem derzeitigen Standort Bauarbeiten beginnen sollten. Niemand traute sich, Prognosen abzugeben, wann die Bauarbeiten starten werden. Uns steht weiterhin ein langjähriger Planungsprozess bevor.
Modell der Planungen aus der Schaustelle „Neues Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen“ beim Circus CabuwaziDieser Plan des Projektes „Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen“ ist ebenfalls in der Schaustelle zu sehen.
Auch der Circus Cabuwazi war eine Station des Spaziergangs. Hier wurden die Angebote für Kinder- und Jugendliche erläutert und das Engagement, Kinder in 14 Flüchtlingsunterkünften zu besuchen und mit Sport und Spiel zu beschäftigen.
Eine Vertreterin der Howoge berichtete nahe der Baustelle an der Falkenberger Chaussee über den Neubau einer Integrierten Sekundarschule (ISS) am Breiten Luch für 725 Schülerinnen und Schüler. Der Neubau wird planmäßig ab dem Schuljahr 2025/26 genutzt werden können. Die neue Schule startet bereits ein Jahr vorher am Standort Allee der Kosmonauten und wird nach einem Jahr umziehen.
Neubau einer neuen Schule – ISS am Breiten Luch
Hinter dem Kino Cinemotion entsteht eine sogenannte „Drehscheibe“ zur Übergangsnutzung für zu sanierende Schulen. Wenn eine Schule komplett saniert werden muss, kann während der Bauarbeiten zu diesem Standort ausgewichen werden.
Im Januar 2025 werden die ersten Mieterinnen und Mieter und wieder der Edeka-Lebensmittelmarkt neben der Kirche zu Wartenberg einziehen. Dort entstehen 139 Wohnungen. In der Tiefgarage sind 55 Stellplätze für die Bewohner vorgesehen und weitere 22 Stellplätze für die Edeka-Kunden.
Martin Schaefer hat Howoge und Gewobag gebeten, ihre Kundenzentren auch zu besetzen. Die Mitarbeiterin der Howoge verwies darauf, dass Termine im Kundenzentrum vereinbart werden können. Die Termine seien dann besser vorbereitet. Offene Sprechstunden wird es nicht mehr geben. Sie kündigte für die Howoge eine Mieter-App an, mit der Anliegen ggf. direkt erledigt werden können.
Die Howoge-Vertreterin verteidigte das digitale Portal zur Vermietung ggü. Kritik, dass ältere Menschen große Hürden zur Teilnahme haben. Die große Zahl der Bewerbungen sei nicht anders bewältigbar. Man solle sich bei Bedarf Unterstützung bei der Wohnungssuche holen.
Die Wand der Fritz-Reuter-Oberschule entlang der Falkenberger Chaussee wurde von Jugendlichen von Unkraut befreit – im Rahmen der Abarbeitung von Sozialstunden, die wegen Graffiti-Vergehen verhängt wurden. Die Wand wurde dann von einem Graffiti-Künstler gestaltet – in der Hoffnung, dass von dessen Unterschrift andere Sprayer von der Wand ferngehalten werden. Damit wurde das ursprüngliche Konzept verworfen, die Wand von Kletterpflanzen bewachsen zu lassen. Die Wand wurde extra so gebaut, dass Kletterpflanzen daran Halt finden. Als Grundlage für das großflächige Graffiti war dies eine Herausforderung.
Graffiti an der Außenwand der Fritz-Reuter-Oberschule
Der Kiezspaziergang endete im BENN-Büro Hohenschönhausen Nord („Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“) in der Warnitzer Straße 14. Es wurde über das Programm und über Angebote für die Nachbarschaft informiert. An dem Tag liefen gerade die Vorbereitungen für ein Open Air Kino für alle. Gezeigt wurde der Film „Die unendliche Geschichte“. Die BENN-Büros haben jeweils 30.000 EUR zur Verfügung, um Wünsche von Nachbarn zu erfüllen, z. B. Hochbeete anzulegen oder Feiern auszurichten. Ohne nennenswerte bürokratische Hürden können dort Mittel beantragt werden.
Am 22. Juli 2024 fand auf dem Hundeplatz in der Seehausener Straße 5, gemeinsam mit der Hundeschule Kaiser, ein Sommerfest statt. Auch wenn das Wetter nicht durchgängig auf unserer Seite war, wurde das Event ein erfolgreiches Fest.
Es gab Stockbrot für alle, Getränke wurden gereicht und erregte Diskussionen über alle möglichen Themen, bezogen auf Hundeerziehung und -verhalten, fanden statt.
Zukünftig werden auf dieser Webseite regelmäßig Beiträge veröffentlicht.
Da wir hier alle ehrenamtlich tätig sind, bedarf es öfter der Unterstützung durch weitere fleißige Helfer. Wir werden rechtzeitig auf Aktivitäten über diese Webseite hinweisen. Wer unterstützen möchte, kann sich gerne jederzeit auf dem Hundeplatz melden. Interessenten können sich auch unter der Rufnummer 0174/3905609 Informationen einholen.
Am 30. Juni 2024 hat die rbb24 Abendschau u.a. Statements des Vorstands des Bürgervereins Hohenschönhausen zur Errichtung von drei weiteren Flüchtlingsunterkünften in Hohenschönhausen gesendet. Aktuell gibt es dort bereits acht Unterkünfte. Leider wurden nur Antworten auf die Frage gesendet, wie wir uns in der aktuellen Situation fühlen, aber nicht unsere Verbesserungsvorschläge und Forderungen an den Berliner Senat. Deshalb werden wir mit einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner nachlegen.
Der Fernsehbeitrag inklusive Interview mit dem Bezirksbürgermeister Martin Schaefer ist leider nicht mehr in der Mediathek verfügbar. Aber es gibt einen rbb-Artikel, der über das Thema informiert und auch Vertreter des Bürgervereins zu Wort kommen lässt.
Am 19. Februar 2024 hat die Mitgliederversammlung des Bürgervereins Hohenschönhausen im Barnim-Gymnasium turnusmäßig einen neuen Vereinsvorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende Detlef Schmidt-Ihnen ist aus persönlichen Gründen nicht mehr als Vorsitzender angetreten, bleibt dem Vorstand aber als Beisitzer erhalten. An seiner Stelle wurde der bisherige Beisitzer Rico Apitz zum neuen Vorsitzenden gewählt. Wiedergewählt wurden die weiteren Vorsitzenden Regina Schmidt und Karsten Dietrich. Auch die bisherigen Beisitzer Petra Weitling und Harald Siegmann wurden erneut in den Vorstand gewählt.
Der neue Vorstand setzt sich somit wie folgt zusammen:
Regina Schmidt, Vorsitzende, Kommunikation/Medien/Presse
Detlef Schmidt-Ihnen, Beisitzer
Harald Siegmann, Beisitzer
Petra Weitling, Beisitzerin
Berichtet wurde in der Mitgliederversammlung über die Beendigung der Mitarbeit an der Stadtteilkoordination für Neu-Hohenschönhausen, über die zukünftige Organisation des Familienfestes „Bunte Platte“, über die die Aktivitäten rund um den Hundeauslaufplatz (Seehausener Straße 5, 13057 Berlin), über ein Treffen mit dem Bezirksbürgermeister Martin Schaefer am 17. August 2023, über den Status Quo des Runden Tisches zum Gewerbegebiet Gärtnerstraße, dass der Besitzer des Cinemotion nach über einem Jahr Verhandlungen einen neuen Mietvertrag mit dem Kino geschlossen hat und über eine geplante Klausurtagung für alle Vereinsmitglieder im ersten Halbjahr 2024.
Detlef Schmidt-Ihnen dankte den Vorstandsmitgliedern für die bisherige Zusammenarbeit, die auch ihm herzlich für die Leitung des Bürgervereins in den letzten Jahren dankten.
Am Sonnabend Vormittag (12.11.2022) fand bei sonnigem Wetter der Kiezspaziergang durch Falkenberg mit unserem Bürgermeister Michael Grunst statt. Um 10:00 Uhr trafen sich mehr als 30 Teilnehmer*innen, die sehr viel wissenswertes über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Lichtenberger Ortsteils erfahren haben. Einzelne Stationen waren die evangelische Kirchengemeinde Berlin Wartenberg & Malchow, der Landschaftspark Nordost e.V., das Tierheim Berlin, AWO Refugium Hausvaterweg, die freiwillige Feuerwehr Falkenberg und das Steuerbüro Jens Kinzel. Der Ausklang fand im Café Lehmsofa statt, wo der Bürgermeister für die Teilnehmer*innen Kaffee und Kuchen spendierte. Ein sehr schöner Vormittag ging gegen 13.00 Uhr zu Ende.
Mike Müller Stadtteilkoordinator
Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr FalkenbergKietzspaziergang durch Falkenberg – Ausklang im Café Lehmsofa
Andreas Geisel (re) und Moderator Jan Menzel beim Kultursalon „Stadtentwicklung und Neubau“
Der Kultursalon „Stadtentwicklung und Neubau“ war gut besucht.
Am 26.10.2022 organisierte der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg WKHL e.V. den Kultursalon „Stadtentwicklung und Neubau“. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel nahm insbesondere zum neu entstehenden Zentrum „Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen“ am Prerower Platz Stellung. „Wir wollen ein lebendiges Stadtquartier. Wir wollen eine Stadt der kurzen Wege und wir wollen, dass nicht nur die Innenstadt glitzert“. In diesem neuen Mittelpunkt von Neu Hohenschönhausen sollen Einzelhandel, Gastronomie, Kultur, Sport und Freizeit zusammenfinden. Die Stadteilkoordination möchte in den nächsten Jahren im Rahmen von Bürgerbeteiligungsprozessen diese Stadtentwicklung eng begleiten. Bei Fragen können Sie uns auch heute schon gern kontaktieren.
Am 13. und 14. Oktober fanden die 27. Lichtenberger Sozialtage im Linden-Center statt. Auch die Stadtteilkoordination war wieder aktiv vor Ort und hatte zeitweise einen großen Andrang am eigenen Stand. Im Mittelpunkt der breiten Angebote durch das Bezirksamt Lichtenberg und vieler aktiver Akteur*innen an den Ständen stand die Gesundheits- , Vorsorge- und Pflegeabsicherung. Ein Beispiel unter vielen war die Notvorratsliste von Martyna Voß vom Verein soziale Gesundheit e. V.
während der 27. Lichtenberger Sozialtage im Lindencenter
Die von Dr. Martyna Voß, vom Verein soziale Gesundheit e. V., vorgestellte Notvorratsliste
Olaf Seier von der Stadtteilkoordination HSH-Nord
Anne Hausen, Stadtteilkoordinatorin Hohenschönhausen Nord